Wildes Holz - Ungehobelt – 16.11.2018 - ABGESAGT

Wildes Holz „Ungehobelt“ Abgesagt

16.11.2018 um 20.00 Uhr

Pressemitteilung:

Es gibt leider sehr traurige Nachrichten von Wildes Holz. Unser lieber Freund und Kollege Anto Karaula ist gestorben. Er war im Urlaub am Bodensee und ist am Sonntag Abend (12.8.18) plötzlich ohnmächtig geworden. Wie sich herausstellte hatte er eine Gehirnblutung, die so stark war, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun konnten. Er lag noch bis Mittwoch (15.8.18) im Koma, dann wurden die Geräte abgestellt und er ist friedlich eingeschlafen. Seine Familie und seine Eltern waren bei ihm. Zu dem Zeitpunkt waren wir gerade auf dem Weg dorthin. Wir konnten ihn noch sehen und Abschied nehmen.

Niemand von uns und seiner Familie hatte mit so etwas gerechnet. Anto hinterlässt eine riesige, schmerzhafte Lücke. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, zu begreifen, was da passiert ist. Wir durften mit Anto viele unglaublich schöne Momente erleben, für die wir sehr dankbar sind und die wir nie vergessen werden. Unsere Gedanken sind in dieser schwierigen Zeit bei seiner Frau, seinen beiden Kindern, seinen Eltern und seinen Angehörigen und Freunden.

In welcher Form es mit Wildes Holz weitergeht, können wir derzeit noch nicht sagen. Anto war unsere gemeinsame Musik sehr wichtig und wir sind sicher, dass er wollen würde, dass sie lebendig bleibt. Wir haben jetzt erst mal alle Konzerte in diesem Jahr abgesagt und wollen uns die nötige Zeit für einen Neuanfang nehmen. Antos Hingabe und Leidenschaft beim Musik machen wird uns dabei eine große Inspiration sein.

Tobias Reisige und Markus Conrads, 16.8.2018

Kabarett-Theater DISTEL - Wenn Deutsche über Grenzen gehen Oder: Das Ziel ist im Weg – 17.11.2018

Kabarett-Theater DISTEL „Wenn Deutsche über Grenzen gehen Oder: Das Ziel ist im Weg“

17.11.2018 um 20.00 Uhr

23,00 € / ermäßigt 18,00 €

Die Welt in Aufruhr: Trump twittert, Erdogan beleidigt und Putin spielt Klavier (auch wenn er’s nicht kann). Die SPD zerlegt sich wie immer selbst und Sankt Angela wird Adenauers Amtszeit knacken. Der Klimawandel? Schneller als gedacht. Die Flüchtlingskrise? Größer als erwartet. Der Demokratieverlust? Tiefgreifender als vorhersehbar.
Kein Wunder also, dass Dirk, Lars und Marion den Ausstieg beschlossen haben. Auf der Suche nach Sinn, Kraft und endlich wieder Zeit für sich. Leider hat Schulleiterin Marion dafür keine Zeit, Pfarrer Dirk keine Kraft, und Spulenwickler Lars sieht darin sowieso keinen Sinn.
Und diese drei spült ein gewaltiges Gewitter in eine Pilgerherberge irgendwo im Nirgendwo. Da hocken sie nun und können nicht weg. Ohne Handynetz, ohne WLAN, kurz: Ohne Hoffnung. Im Dauerregen.
So werden die Stockbetten der Pilgerherberge zum Abbild des Lebens:
Am Arsch der Welt lassen Marion, Dirk und Lars die Hosen runter – lassen die Seele baumeln, ihr Hirn rotieren und schütten ihr Herz aus. Überraschend, berührend – und sehr komisch.
Eine Kabarettutopie auf dem Jakobsweg

Buch:                             Michael Frowin, Philipp Schaller
Regie:                             Michael Frowin
Auf der Bühne:             Timo Doleys, Caroline Lux, Stefan Martin Müller
An den Instrumenten:  Tilmann Ritter (p, key, voc), Falk Breitkreuz (kl, sax, fl, dr, voc)

Theatrium Steinau - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand – 29.11.2018

Theatrium Steinau „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“

29.11.2018 um 19.00 Uhr

18,00 € / ermäßigt 15,00 €

Ein Figurentheater mit Musik, nach Jonas Jonasson
für Erwachsene

Zwei Beamte im Ruhestand, der Staatsanwalt Conny und der Kommissar Göran, treffen sich allmorgendlich beim Angeln. Anhand der Akten, die Conny aus dem Archiv schmuggelt, gehen sie ihre interessantesten Kriminalfälle noch einmal durch. So auch den des hundertjährigen Allan Karlsson und seines ebenfalls angejahrten Kumpels Julius, die seinerzeit beinahe beiläufg zwei Ganoven ins Jenseits beförderten und damit eine Verbrecherbande und die versammelte schwedische Polizei mobilisierten. Zunächst des Mordes bezichtigt, waren sie schließlich doch wundersamerweise für unschuldig erklärt worden – ein Fall, der vor allem für den Ex-Staatsanwalt auch heute noch nicht als gelöst gelten kann…

Das Publikum erlebt mit Allan und Julius zwei „Menschen wie wir“, denen das Alter irgendwie das Recht einräumt, sich subversiv und gesetzlos durchs Leben zu schlängeln. Im Spannungsfeld zwischen organisierter Kriminalität und überforderter Staatsmacht erweisen sie sich als bewundernswert unangreifbar und werden am Ende mit einem grotesk-schönen Lebensabend belohnt.

Am Rande werden Episoden aus Allans 100jährigem Leben erzählt, in dem er angeblich den Weg nahezu aller politischen Größen des 20. Jahrhunderts gekreuzt hat. So entrollt sich ein verknapptes, groteskes Panorama der jüngeren Weltgeschichte, und auch ein Baron von Münchhausen hätte seine Freude gehabt an diesem klug unterhaltenden Theaterabend.

Die überbordende, phantasievolle Ausstattung ermöglicht den Akteuren eine ganze Anzahl von Spieltechniken, die durch Schauspielszenen und vergnügt-deftige Musik ergänzt werden.

Musikforum Niedersachen e.V. - Cherubino mischt sich ein oder Die verflixte Sache mit der Liebe – 14.12.2018

Musikforum Niedersachsen „Cherubino mischt sich ein oder Die verflixte Sache mit der Liebe“

14.12.2018 um 11.00 und 15.00 Uhr

Karten für die 11.00 Uhr Schulvorstellung sind unter 0172-5429427 oder amkroll@gmx.de zu erwerben.

15,00 € / ermäßigt 8,00 €

Cherubino ist frustriert: Seitdem sein Freund Figaro mit dieser Susanna zusammen ist, ist er ständig mit Händchenhalten und Knutschen beschäftigt. Wer soll dieses Liebesgequatsche nur aushalten! Wie gut, dass Cherubino ein wenig zaubern kann. Um das junge Glück zu stören, verzaubert er den Grafen Almaviva, der sich daraufhin in Susanna verliebt. Natürlich platzt Figaro vor Eifersucht, und auch Rosina, die Frau des Grafen, ist mit diesem Liebeszauber gar nicht einverstanden. Ehe er sich versieht, steckt Cherubino mittendrin im Chaos zwischen zwei Freundespaaren. Doch als sich am Ende alle wieder vertragen, hat Cherubino selbst ein wenig Lust auf die Liebe bekommen.

Bettina Lell und Johann Casimir Eule haben Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ in eine große Oper für kleine Leute verwandelt. Dabei entpuppen sich die Irrungen und Wirrungen von Mozarts zeitloser Opera buffa als eine witzige Komödie über Freundschaft und Liebe, Eifersucht und Erwachsenwerden. Mozarts Musik wirkt dabei so jugendlich, als wäre sie nicht älter als die Zuschauer der einstündigen Kinderoper. Das Ensemble besteht aus fünf Opernsängerinnen und -sängern und wird von einem Kapellmeister am Klavier begleitet.

Lady Sunshine & Mister Moon - Das kann doch einen Schneemann nicht erschüttern – 16.12.2018

Lady Sunshine & Mister Moon „Das kann doch ein Schneemann nicht erschüttern“

16.12.2018 um 18.00 Uhr

20,00 € / ermäßigt 17,00 €

Als der Weihnachtsmann noch nicht der Handlanger eines Limonadenkonzerns war, als das Christkind noch für gute Werte stand, als Kinder sich noch Äpfel und Nüsse wünschten … Dass Weihnachten mehr ist als die Summe aller Geschenke, beweisen Lady Sunshine & Mister Moon mit ihrer nostalgisch modernen Weihnachts-Revue.

Begleitet von Johannes Kurz am Klavier bringen Titel wie „Weihnachtszeit und Sonnenschein“ oder „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Plätzchen eingestellt“ neben stilvollen Interpretationen klassischer Weihnachtslieder Spaß und Freude in die besinnlichste Zeit des Jahres.

Dazwischen erklingen musikalisch-zeitlose Wünsche wie „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ und andere bekannte Schlager der so genannten „guten, alten Zeit!“

Programm 2019

Henrik Freischlader Band - Old School Tour 2019 – 12.01.2019

Henrik Freischlader Band

12.01.2019 um 20.00 Uhr

26,00 € / ermäßigt 21,00 €
Unbestuhlt

Blues und mehr…

Old School Tour 2019
Nach zahlreichen Experimenten, ob im Trio oder mit einer achtköpfigen, international besetzen Big-Band, kehrt Henrik Freischlader nun wieder dorthin zurück wo für ihn alles begonnen hat – zum Blues!
Oldschool ist die Devise – mit dem Bus herumfahren und live spielen – in coolen Clubs, für echte Musikliebhaber und mit einer gut eingespielten Band. Wer Atmosphäre und Authentizität sucht, der ist hier richtig.

Die Liebe zu handgemachter Musik, besonders zu Blues und Soul, verbindet die fünf Musiker, die sich gekonnt und leicht ihre musikalischen Bälle zuspielen, ohne dabei die anspruchsvolle Aufgabe aus dem Fokus zu verlieren, ihr Instrument mit Leidenschaft zu spielen. Jeder ist einzigartig, aber niemand nimmt sich selbst zu ernst, gemeinsam geht es allen um das, was entsteht!
Schlagzeuger Moritz Meinschäfer mag trockene Sounds und verlässliche Grooves – seine Stärke ist es, die Songs elegant und definiert zu untermauern. Armin Alic am Bass rundet das Fundament der Band mit filigran pumpenden Basslinien ab und bildet die Brücke zur Fläche.
Roman Babik an den Tasten als vielseitig zu beschreiben, wäre noch maßlos untertrieben. Hammond Orgel, Rhodes, Wurlitzer, Piano, alles ist möglich – wenn nötig. Geschmackvoll und bescheiden hat auch Babik die Songs im Blick wenn er nicht gerade ein triumphales Solo spielt.
Das darf man auch von Marco Zügner am Alt-Saxophon erwarten – sein samtig weicher Sound überzeugt durch meisterhaft lässiges Timing, so spielt er nicht selten auch im Satz mit der Gitarre.
Und die spielt Henrik Freischlader so, wie man es von ihm kennt. Der Autodidakt hat – wie er selbst sagt – keine besondere Technik und spielt vor allen Dingen intuitiv und mit Gefühl. Durch seine Musik sagt er, was er zu sagen hat – so ist jeder Ton ein Ausdruck der lebendigen und zeitlosen Sprache des Blues!

 Mit brandneuem und uraltem Material macht sich das Quintett in diesem Jahr auf den Weg zu Clubs und Festivals in Europa. Die Vorfreude ist groß, der Spaß ist vorprogrammiert und die neuen Songs sind ziemlich funky!

Besetzung:

Henrik Freischlader – Gitarre & Gesang
Moritz Meinschäfer – Schlagzeug
Armin Alic – Bass
Roman Babik – Keyboards
Marco Zügner – Saxophon

ONAIR - Vocal Legends – 26./27.01.2019

ONAIR „Vocal Legends“

26.01.2019 um 20.00 Uhr
27.01.2019 um 18.00 Uhr

28,00 € / ermäßigt 25,00 €

A Cappella Pop-Show

Mit ihrem Debut-Programm „Take off!“ und dem darauffolgenden Licht-Programm „Illuminate“ hat sich die Berliner A Cappella Formation ONAIR in einem atemberaubendem Tempo mit in die internationale Spitze der Vokalformationen gesungen. Für ihre gesangliche Intensität und Perfektion, ihre kunst- und kraftvollen Arrangements sowie ihr innovatives Sounddesign wurde die Band mit zahlreichen renommierten Musikpreisen in Europa, Asien und den USA ausgezeichnet.

Mit „VOCAL LEGENDS – Große Stimmen der Pop- und Rockgeschichte“ zündet ONAIR nun die nächste Stufe ihrer Vision von einer großen A Cappella-Pop-Show: „Jeder ausgewählte Song hat für uns als Musiker eine ganz persönliche Bedeutung. Uns reizt zudem die Herausforderung, auch Stücke zu arrangieren, die auf den ersten Blick schwer oder gar nicht a cappella umsetzbar scheinen. Neben den Arrangements verwenden wir viel Mühe auf ein dramaturgisch passendes Sounddesign, um Atmosphäre und Stimmung eines jeden Songs noch authentischer und intensiver zu gestalten.“

Nachdem ONAIR in den vorherigen Programmen bereits Werke von Künstlern wie Björk, Sting, Led Zeppelin, Kate Bush, Massive Attack oder Rammstein spektakulär neu interpretierte, erweitert die Band in VOCAL LEGENDS ihr Spektrum um viele weitere legendäre und aktuelle Songs der internationalen und deutschen Pop- und Rockgeschichte, u.a. von Prince, Depeche Mode, Michael Jackson, Pink Floyd, Lou Reed, Linkin Park, Whitney Houston, Coldplay, Adele u.a.m. Dabei covert ONAIR nicht einfach, sondern arrangiert und inszeniert die Originalversionen auf kreative und überraschende Art und Weise neu und schafft damit viele begeisternde und berührende Momente.

Mit „VOCAL LEGENDS“ geht ONAIR den erfolgreich eingeschlagenen Weg konsequent weiter und baut ihren weltweiten Ruf als eine der spannendsten und kreativsten Vocal Pop Bands weiter aus.

ONAIR sind: André Bachmann, Kristofer Benn, Marta Helmin, Jennifer Kothe, Patrick Oliver

Gardi Hutter DIE Clownin + Ensemble - Gaia Gaudi – 17.02.2019

Gardi Hutter DIE Clownin + Ensemble „Gaia Gaudi“

17.02.2019 um 18.00 Uhr

26,00 € / ermäßigt 21,00 €

Glücklicherweise sterben wir. Es wäre ja sonst viel zu eng auf dieser Erde, auf keiner Parkbank fände sich noch ein freier Sitzplatz, und Theaterkarten für heute Abend hätte man schon vor Jahrzehnten reservieren müssen.

Der Tod schafft Raum, für die nächste und weitere Generationen, und ermöglicht so Verlebendigung. Gardi Hutter, alias Hanna, hat Übung im Sterben. In bisher acht Stücken war sie am Schluss sieben Mal tot. Der Tod des Clowns provoziert das ursprünglichste Lachen, das die Menschen erfunden haben, um sich mit dem unabwendbaren eigenen Ende auszusöhnen.

In GAIA GAUDI ist Hanna gleich von Anfang an tot. Das Publikum versteht das sofort, nur Hanna nicht. Von so etwas Unwichtigem lässt sie sich nicht aufhalten. Man sagt, die Seele eines Verstorbenen bleibe noch eine Weile im Raum. Hannas Seele flattert so ungetrübt, dass der Körper sie genervt packt und hinüber bugsiert: er hört das Rumoren der nächsten Generation. Der Tod ist, wie jeder Schlusspunkt, auch immer ein Anfang, und in diesem Sinne ein Übergang: für Gläubige in eine andere Welt, für Wissenschaftler in einen anderen Zustand, und für Theaterleute in eine andere Phantasie. In GAIA GAUDI geht es um Wurzeln und um Flügel. Um Beständigkeit und Erneuerung, und um den grossen Strom von Generationen, die das Leben immer weitergeben – und sich ab und zu auch auf die Köpfe hauen.

Und da eine Clownerin, eine Sängerin, eine Tänzerin und ein Perkussionist diese Geschichte erzählen, wird der Abend voller Überraschungen sein. So wie das Leben auch. Dirigieren wird das neue Werk Michael Vogel, Mitbegründer und langjähriger künstlerischer Leiter von FAMILIE FLÖZ.

Anna Schäfer - Der Mann in mir – 07.03.2019

Anna Schäfer „Der Mann in mir“

07.03.2019 um 19.00 Uhr

22,00 € / ermäßigt 19,00 €

Musik.Kabarett
In ihrem ersten Solo mit zwei Herren stellt sich Anna Schäfer den entscheidenden Lebensfragen: Wie nennt man eine männliche Politesse? Warum gibt es bei Jungs zehn Mal weniger Steißgeburten als bei Mädchen? Ist das Wort Lebensgefährte von Lebensgefahr abgeleitet? Und warum ist Gott männlich?
Frech, ironisch und mit entwaffnendem Charme begibt sich Anna Schäfer auf die Suche nach dem „Mann in mir“. Dabei zeigt die preisgekrönte Komödiantin (Deutscher Comedypreis 2012 für „Knallerfrauen“) ihre großartige Vielseitigkeit: Mühelos wechselt sie von krachender Komik zu zartem Gefühl – da trifft die Diva auf die Göre, der Clown auf den Vamp, Andy Warhol auf Marlene Dietrich.
Ihre Bühnenpartner sind der Pianist Jochen Kilian und der Saxophonist und reed Spieler Kim Jovy.
Buch und Songs von Jeske, Kilian, Lindenberg, Mey, G. Pigor, Pigor&Eichhorn, Schäfer u.a.

Regie: Gertrud Pigor

Suchtpotential! - ESKALATIOOON! – 05.04.2019

Suchtpotential! „ESKALATIOOON!“

05.04.2019 um 20.00 Uhr

22,00 € / ermäßigt 19,00 €

ESKALATIOOON! (Neue Show – Premiere am 31.10.16 in Ulm)

Laut, lustig und natürlich laktosefrei geht es weiter mit Suchtpotenzial, dem Musik-Comedy Duo um die beiden eskalationsfreudigen Vollblutmusikerinnen Julia Gámez Martín und Ariane Müller.

Nach ihrem preisgekrönten Debüt-Programm „100 Vol% Alko Pop“ (u.a. Prix Pantheon, Hamburger Comedy Pokal) legt die weibliche Spaß-Guerilla knallhart nach.

Alles eskaliert: heftige Konflikte zwischen Veganern und Fleisch-Fanatikern, fastende Frauen im Fitnesswahn, Politiker mit Größenwahn, Smartphone-Süchtige ohne Netz, paranoide Verschwörungstheoretiker aber auch ganz normale Berliner und Schwaben beim gemeinsamen Feiern.

Suchtpotenzial lädt das Publikum zur gemeinsamen Eskalation ein und beantwortet dabei wichtige, aktuelle Fragen wie zum Beispiel:
Wann wurde aus „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ eigentlich „Selfie, Smoothie & Spotify“?
Ist Karma wirklich eine Bitch? Was haben Disney-Filme mit Pornos gemeinsam?
Und wie kommen wir endlich zum Weltfrieden, verfickt nochmal?

Die lässige Lösung von und mit Suchtpotenzial: „Statt einsam resignieren, gemeinsam eskalieren!“ Die temperamentvolle Halbspanierin Julia Gámez Martin aus Berlin mit schwerer Musicalvergangenheit trifft auf die tasten-manische Teufelin Ariane Müller aus Ulm.
Das Ergebnis: Schwere Gesangsneurose mit chronischer Albernheit.
Braves Damenkabarett war gestern – unwiderstehlicher Charme trifft hier auf gnadenlosen Humor.

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Credits:

♥ Mindener Stichling 2016
♥ Tuttlinger Krähe 2016
♥ Hamburger Comedy Pokal 2016
♥ PRIX PANTHEON 2015
♥ Nominiert für den Förderpreis der Liederbestenliste 2015
♥ Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 (Förderpreis)
♥ Troubadour Chanson Preis 2013 (Finale, Le Méridien Sonderpreis)
♥ 1. Preis Bundeswettbewerb Gesang 2009 (Julia Gámez Martin)
♥ Publikumspreis – Jugend kulturell Hypo Vereinsbank (Musical, für Julia Gámez Martin)

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